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Ein Ausflug mit dem Französischkurs



Am Dienstag, den 6.12.2022 waren die Jahrgänge 6 bis 10 der Grund-und Oberschule Oldendorf zusammen im CineStar in Stade.

Die Klassen 8 bis 10 guckten den Film ,,Un vrai Bonhomme“. In diesem Film ging es um zwei Brüder, den kleinen Bruder Tom und den großen Bruder Léo.


An einem Tag wollte Léo seinen Bruder mit auf eine Party nehmen, doch auf der Fahrt dorthin bauten sie einen schrecklichen Autounfall, wobei Léo ums Leben kam.

Zwei Jahre später leidet Tom immer noch unter den schweren psychischen Folgen des Autounfalls. Immer wieder sieht er Léo lebendig und unversehrt vor sich stehen, weil er sich nicht von ihm losreißen kann - “Waren es nicht du und ich für immer?“…...

Ein Glück, dass sein Bruder ihm immer noch zur Seite steht und ihn durchs Leben führt, doch schließlich trennen sich die Wege der Brüder, denn alles Gute nimmt mal ein Ende…

Die Umfrage der Jahrgänge 8 bis 10 war ziemlich stimmig:

Sie beschrieben den Film als sehr emotional und spannend, anfangs ein wenig trist aber dennoch interessant.

Im Ganzen kann man sagen, dass es ein sowohl gelungener als auch spannender Ausflug war.


Geschrieben von

Stine und Fayola

Französischkurs 7/8





Die Kurse 6 und 7 haben die Filme die Filme „Maman pleut des cordes“ und „La vie de château“ gesehen. In „Maman pleut des cordes“ ging es um eine Mutter mit Depressionen und ihre Tochter, die für eine unbestimmte Zeit bei ihrer „Zwiebeloma“ leben musste. Erst wollte sie das nicht und hat sich zurückgezogen. Im weiteren Verlauf des Films kam sie ihrer Oma immer näher und entdeckte im Wald einen obdachlosen aber netten Mann, der mit ihrer Oma befreundet war. Außerdem lernte sie einen Jungen namens Leon und ein Mädchen namens Sonia kennen. Zum Ende des Films hin half der nette Mann ihr, ihre Mutter in der Psychiatrie zu besuchen.


Im Film „La vie de château“ geht es um ein Mädchen namens Violetta, dessen Eltern bei den Terroranschlägen auf einen Club in Paris ums Leben gekommen sind. Nun, da sie eine Waise ist, muss Violetta zu ihrem Onkel Regis ziehen. Dieser wohnt in einer richtigen Bruchbude neben dem Schloss Versailles, da er dort als Hausmeister angestellt ist. Das Mädchen findet, dass er stinkt und beschließt daraufhin, kein Wort mit ihm zu reden. Sie läuft tagtäglich von der Schule weg und rennt zu ihrer alten Wohnung, wo sie mit ihren Eltern gelebt hat. Da sie sich immer mehr mit ihrem Onkel zerstreitet, möchte sie zu ihren Großeltern ziehen. Der Onkel respektiert das und redet mit dem Jugendamt.


Am Anfang der Weihnachtsferien soll sie vom Jugendamt abgeholt werden und zu ihren Großeltern gebracht werden. In dieser Zeit zeigt ihr Onkel ihr „die Spinne“, ein großes Rohrleitungssystem, das unter dem Schloss entlangführt. Außerdem findet sie einen neuen Freund. Sie entscheidet sich dazu, doch bei ihrem Onkel zu bleiben und um die Frau vom Jugendamt umzustimmen, möchte sie zusammen mit einer Freundin ihres Onkels, ihrem Freund aus der Schule und ihrem Onkel selbst sein Haus renovieren. An dem Tag, an welchem die Frau vom Jugendamt kommt, sieht sie sich das komplett renovierte Haus an, ändert ihre Entscheidung allerdings nicht. Auf dem Weg zum Auto der Frau klettert das Mädchen leise und heimlich in den Gully der zur „Spinne“ führt. Als das die Frau bemerkt, rennt sie zu Regis und sagt ihm Bescheid. Der steigt daraufhin den Gully hinab, um Violetta zu finden. Als er sie gefunden hat und die beiden wieder nach oben kommen, ändert die Frau vom Jugendamt doch noch ihre Meinung aufgrund der Rettungsaktion von Regis.


Amelia und Lukas, Französischkurs 7/8



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