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Die Bannzone – Unser Projekt mit den Grundschüler:innen

Aktualisiert: vor 9 Stunden


Von Natalie Y. (7b)

Im Wahlpflichtkurs Umweltschule haben wir in den Wochen vor den Herbstferien ein besonderes Projekt durchgeführt: die supergeheime Bannzone. Dabei ging es darum, die Kinder der JES zu motivieren, morgens nicht direkt bis vor die Schule gefahren zu werden, sondern ein Stück selbstständig zu Fuß zu gehen. Das sollte nicht nur die Verkehrssituation vor der Schule entlasten, sondern vor allem die Selbstständigkeit der Kinder stärken.



So haben wir das Projekt umgesetzt

Zuerst haben wir im WPK alle Materialien vorbereitet: Pläne, Markierungen, kleine Spiele und Geschichten. Anschließend haben wir gemeinsam mit den Lehrerinnen und Eltern abgesprochen, wie die Bannzone funktioniert. Frau Groß hat dazu eine E-Mail an alle Eltern geschrieben, damit alle Bescheid wissen.

Wir haben außerdem ein Plakat gestaltet, auf dem klar zu sehen war, wo Kinder aussteigen dürfen und wo nicht. Dadurch konnten die Erst- und Zweitklässler schnell verstehen, wie die Bannzone funktioniert.


Unsere Besuche in den Klassen

Über drei Wochen hinweg haben wir die Klassen jeden Tag in der ersten großen Pause besucht. Dazu durften wir sogar ein paar Minuten früher aus unserem eigenen Unterricht, damit wir die Grundschulkinder rechtzeitig abholen konnten. Alle JES Klassen haben teilgenommen – ich war zum Beispiel meistens in der JES 1.

Wir haben dort mit den Kindern gespielt, erklärt, Fragen beantwortet und ihnen geholfen, die täglichen Challenges zu schaffen. Die Kinder waren von Anfang an motiviert und haben richtig gut mitgemacht – besonders in der JES 1 haben wirklich alle Kinder teilgenommen.


Was wir erreicht haben

Das Projekt hatte einen großen Effekt: Viele Kinder kamen morgens tatsächlich ohne Auto in die Bannzone. Sie haben gelernt, wie sie sich sicher bewegen können, und wurden jeden Tag selbstständiger. Auch die Verkehrssituation vor der Schule wurde entspannter.

Für uns aus dem WPK war das eine tolle Erfahrung. Wir mussten Verantwortung übernehmen, flexibel bleiben, Materialien organisieren, vor Gruppen sprechen und manchmal spontan Probleme lösen. Dabei haben wir gemerkt, dass wir das wirklich können.

Und das Wichtigste: Es hat uns allen großen Spaß gemacht!

 
 
 

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